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keine sachgrundlosen Befristungen mehr

Mitarbeiterseite der Zentral-KODA beantragt die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung

Die Zentral-KODA-Mitarbeiterseite hat in der Zentralen Kommission den Antrag gestellt, die Befristung von Arbeitsverhältnissen mit kirchlichen Rechtsträgern im Geltungsbereich der Grundordnung ausschließlich mit Sachgrund zuzulassen.
Wird dieser Antrag in der Zentralen Kommission angenommen, bedeutete dies, dass sachgrundlose Befristungen in der Katholischen Kirche und ihrer Caritas nicht mehr möglich sind.

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Sozialwahlen 2017

Alle sechs Jahre finden Sozialversicherungswahlen statt. Versicherte und Arbeitgeber wählen jeweils getrennt ihre Vertreterinnen und Vertreter in die Gremien der Selbstverwaltung der Sozialversicherungsträger. Bei den Sozialversicherungswahlen im Jahr 2017 tritt die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Arbeitnehmer-Organisationen bei den  (bundesunmittelbaren) Sozialversicherungsträgern an.

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Besetzung der neuen Organ- und Aufsichtsstruktur der KZVK

Die Vollversammlung des Verbandes der Diözesen Deutschlands (VDD) hat jetzt die personelle Besetzung der neuen Organ- und Aufsichtsstruktur der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse (KZVK) beschlossen. Die entsprechenden Vorschläge der Dienstgeber und Dienstnehmer aus den (Erz-)Bistümern und dem Bereich des Deutschen Caritasverbandes e. V. (DCV) wurden dabei einstimmig angenommen.

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Arbeitsvertragliche Folgen bei Dienstgeberwechsel neu geregelt

Nehmen wir z. B. die langjährige Mitarbeiterin eines Caritasverbandes: Sie erwägt den Wechsel in ein neues Arbeitsverhältnis bei der heimischen Kirchengemeinde. Obgleich mit umfangreichen Erfahrungen im kirchlichen Dienst ausgestattet, wird sie in dem neuen Arbeitsverhältnis bei der Einstufung in der Entgeltgruppe, beim Weihnachtsgeld oder dem Leistungsentgelt und bei der Berechnung der Beschäftigungszeit wie ein Neuling behandelt. Dieser Umstand war für die Zentral-KODA schließlich nicht mehr mit den Vorstellungen von der Einheit des kirchlichen Dienstes vereinbar. Auf Antrag der Dienstnehmerseite beschloss darum die Zentrale Kommission am 23. November 2016 eine „Ordnung über die Rechtsfolgen eines Dienstgeberwechsels im Geltungsbereich der Grundordnung des kirchlichen Dienstes im Rahmen kirchlicher Arbeitsverhältnisse“.

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